Willkommen in der Zukunftswerkstatt Lokstedt
Neue Signal-Gruppe
Wir wollen mit Euch noch direkter in den Austausch kommen und den Interessierten und Aktiven in den verschiedenen ZWL-Initiativen die Möglichkeit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Dazu haben wir eine Signal-Gruppe eingerichtet. Über diesen Link könnt ihr der Gruppe beitreten.
Zukunftswerkstatt Lokstedt feiert 10. Geburtstag am 4. Juli ab 13:00 Uhr am LOMA (Grelckstr. 11)
Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftswerkstatt,
liebe Lokstedterinnen und Lokstedter,
Wir laden herzlich zu 10 Jahre Zukunftswerkstatt Lokstedt am 4. Juli, 13 Uhr bis ca. 17 Uhr am Lokstedter Marktplatz LOMA (Grelckstraße 11) ein.
Wir machen ein offenes Forum, das heißt alle können vorbei kommen und sind herzlich zum Anstoßen und Klönen eingeladen. Wer Lust hat, kann gerne Fundstücke aus unserer gemeinsamen Geschichte und von Zukunftsideen für Lokstedt mitbringen. Die Tapas Bar unterstützt uns.
Denn es ist in diesen 10 Jahren wirklich viel passiert und es passiert weiterhin sehr viel, bei unseren Beetpatenschaften, mit unserem Lastenrad LOLA, mit dem von uns mitgegründeten lokalkraft-Netzwerk, der aus Lokstedt vorangetriebenen Abpflastern-Initiative, die letzten Monate mit dem PopUp-Stadtteilzentrum im ehemaligen Magnolia, aus dem wiederum neue Projekte wie Lokstedt spielt und Lokstedt strickt hervorgegangen sind und eine (noch) engere Zusammenarbeit mit der Kirche Lokstedt, Bürgerhaus Lokstedt, Evangelischer Familienbildungsstätte und Anstoß e.V. Ende Mai fand der Lokstedter Tauschtag bereits zum 5. Mal mit dem Corvey Gymnasium statt.
Das alles und noch viel mehr wollen wir gern mit Euch am 4. Juli feiern. Bei Fragen und Anregungen kommt gern auf uns zu. Für einen schnelleren Kontakt laden wir euch auch nochmals in die SIGNAL-Gruppe Zukunftswerkstatt Lokstedt ein.
WIR FREUEN UNS SEHR AUF EUCH.
Ansprechpartner: Sebastian Dorsch: sebastian.dorsch@zukunftswerkstatt-lokstedt.de
PopUp-Stadtteilzentrum hinterlässt Spuren: Lokstedt spielt und Lokstedt strickt machen an weiter!
Lokstedt spielt!
In der Zukunftswerkstatt Lokstedt hat sich eine neue Gruppe gebildet, die den Stadtteil zum Spielen bringen will. Start ist am Donnerstag, 12. März in unserem neuen PopUp- Stadtteilzentrum in der Grelckstraße 17a (ehem. Magnolia)

„Ein Hamburger Stadtviertel erfindet sich neu“, so „Der Standard“ aus Wien
Die Zukunftswerkstatt Lokstedt hat es in die Auslandspresse geschafft. Hier könnt ihr nachlesen, welche Erfahrung die Reporterin in unserem Stadtteil gemacht hat: „Die Bewohner im Hamburger Stadtteil Lokstedt setzen sich für mehr Nachhaltigkeit und weniger Verkehr ein.“
Ghostbike

Tegel gewippt!
Am Nedderfeld und an der Kellerbleek, direkt vorm Baumarkt, sind 150 qm Fläche abgepflastert worden, auf denen nun Wasser versickern kann. Die Flächen hatte die Tegelwippen-Gruppe der Zukunftswerkstatt gemeinsam mit dem Bezirksamt ausgeguckt. Die Bepflanzung folgt im Herbst. Die ZWL hofft: auch mit Bäumen! – Hier geht’s zum Presseecho
Über uns
Die Zukunftswerkstatt Lokstedt ist eine lokale Initiative im Bürgerhaus Lokstedt e.V. und Mitglied im Zukunftsrat Hamburg e.V. Sie besteht aus einer Gruppe zivilgesellschaftlich engagierter Bürgerinnen und Bürger und ist parteilich nicht gebunden. Sie ist offen für alle, die mit ihren Ideen den Stadtteil nachhaltig entwickeln wollen.
Du willst mitmachen – sehr gern! Hier sind unser Kontaktformular und unsere Mail-Adresse: info@zukunftswerkstatt-lokstedt.de
Aktuelle Projekte
Beim „Tegelwippen“ geht es darum, möglichst viele Pflastersteine und Betonplatten durch Grünflächen aller Art zu ersetzen, um der Bodenversiegelung entgegenzuwirken. Wir haben die Idee, die aus den Niederlanden stammt, jetzt aufgegriffen.
Die Grünfläche zwischen Grelckstraße und Feldhoopstücken fällt jedem ins Auge, der, von Feldhoopstücken kommend, z.B. bei Bäcker Horn Brötchen kaufen oder bei Magnolia Blumen besorgen will…
Die Grelckstraße, die alte Dorfstraße Lokstedts, steht nach wie vor im Fokus der ZWL. Aufenthaltsqualität und Sicherheit zu erhöhen, ist das Ziel. Als eine erste einfache Maßnahme schlagen wir die Markierung der Straßen mit der Höchstgeschwindigkeit vor.



Sebastian Dorsch und Uwe Reimer haben im neuen Jahrbuch


